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Ohne Allergiebeschwerden in die warme Jahreszeit

Wenn die Temperaturen im Frühjahr wieder steigen und sich so manch einer über den Start in die Grill- und Biergarten-Saison freut, beginnt für Allergiker die Zeit des Leidens. Die Nase wird zum Dauerläufer und passt damit zu den rot geränderten, wässrigen Augen - von Juckreiz und Brennen ganz zu schweigen.

Mit den richtigen Medikamenten, Hilfsmitteln und Maßnahmen können die lästigen Allergiebeschwerden jedoch in vielen Fällen schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Allergiebeschwerden wirksam lindern

Gräser, Bäume und Blumen, so schön sie in ihrer Blütezeit auch anzusehen sind, sind das Grauen eines jeden Pollen-Allergikers. Denn die in ihnen enthaltenen Eiweiße lösen bei überempfindlichen Immunsystemen die bekannten allergischen Symptome aus. Mit sogenannten Antihistaminika können genau diese Allergiebeschwerden behandelt und so der Alltag zumindest erträglich gestaltet werden. Dazu müssen Sie die entsprechenden Mittel frühzeitig einnehmen.

Ideal ist eine umfassende und an Ihre individuellen Symptome angepasste Kombination aus:

  • Nasenspray
  • Augentropfen
  • Allergietabletten

Holen Sie aber nicht sofort zum kompletten Rundumschlag aus, sondern beachten Sie den Grundsatz: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Oftmals läuft die Nase beispielsweise nur, weil die Augen tränen - Antihistamin in Form von Augentropfen kann dann allein beide Probleme lösen. Ein schrittweises Ausprobieren lohnt sich also.

Unterstützende Hilfe bei Pollen-Allergien

Während die Medikamente die Beschwerden schnell lindern oder zeitweise gar gänzlich abstellen, können die richtigen Hilfsmittel und Maßnahmen eine Verschlimmerung der Allergie verhindern. Denn die bestehende Überempfindlichkeit nimmt bei fortwährendem Kontakt zu den Allergenen zu. Eine Ausnahme bildet hier die gezielte Hyposensibilisierung unter ärztlicher Kontrolle, die jedoch mehrere Jahre in Anspruch nimmt.

Zur Unterstützung oder als Alternative ist das Folgende sinnvoll:

  • Pollenschutznetze an den Fenstern anbringen
  • Abendlich eine Spülung mit einer Nasendusche durchführen
  • Häufig Gesicht und Hände waschen, abends am besten duschen
  • Bei Betreten der Wohnung die Kleidung wechseln und Getragenes sofort waschen oder luftdicht verpacken
  • Möbel und Boden möglichst oft feucht wischen
  • Wäsche nicht draußen trocknen
  • In Zeiten besonders starken Pollenflugs im Freien eine Pollenschutzmaske tragen
  • Einen Luftwäscher einsetzen

Ziel dieses Vorgehens ist es schlicht, den Kontakt zu Pollen zeitlich zu beschränken und deren Menge in Ihrem Umfeld möglichst gering zu halten. Das kann gerade anfangs als unnötig aufwendig erscheinen, reduziert die Allergiebeschwerden aber erheblich. Achten Sie einfach darauf, die auf Haut, Haar und Kleidung in die Wohnung getragenen Allergene umgehend zu entfernen.

Und zu guter Letzt steht Ihnen zusätzlich noch die informierte Anwendung von homöopathischen Mitteln, wie Allium Cepa, Rhus Toxicodendron, Pulsatilla und Natrium Muriaticum, zur Verfügung. Diese können zum einen akute Symptome vorübergehend lindern, richtig abgestimmt und eingesetzt aber auch die Ursache der Allergie beseitigen.

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Artikel aus Rubrik: Allergie - 14.04.2014

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